Awenja für Entscheider

Kostendruck vs. Verantwortung –
Der Spagat als Betreiber einer Abteilung für die Medizinprodukte-Aufbereitung

Als Betreiber einer Abteilung für die Medizinprodukte-Aufbereitung sind in letzter Konsequenz Sie verantwortlich. Sie stellen fachkundiges Personal ein, schaffen professionelle Strukturen und investieren große Geldsummen in Räumlichkeiten und Technik. Sterile Medizinprodukte kommen überall am Patienten zum Einsatz. Sie sind die Arbeitsgrundlage der Ärzte im OP und auch des pflegenden Personals. Aufgrund der großen Bedeutung der Medizinprodukte-Aufbereitung macht der Gesetzgeber hier strenge Vorgaben.

Als Betreiber einer Abteilung für die Medizinprodukte-Aufbereitung sind in letzter Konsequenz Sie verantwortlich. Sie stellen fachkundiges Personal ein, schaffen professionelle Strukturen und investieren große Geldsummen in Räumlichkeiten und Technik. Sterile Medizinprodukte kommen überall am Patienten zum Einsatz. Sie sind die Arbeitsgrundlage der Ärzte im OP und auch des pflegenden Personals. Aufgrund der großen Bedeutung der Medizinprodukte-Aufbereitung macht der Gesetzgeber hier strenge Vorgaben.

Für die Abteilungen bedeutet das in der Praxis:

Interne Schulungen müssen geplant und durchgeführt werden
Einen hohen Dokumentationsaufwand
Bei behördlichen Begehungen muss Sachkenntnis nachgewiesen werden
Aufwändiges Qualitätsmanagement
Reise- und Übernachtungskosten für regelmäßige Weiterbildungen

Gleichzeitig wird der Kostendruck immer höher und qualifizierte Mitarbeiter sind häufig schwer zu finden. Viele Abteilungen sind unterbesetzt. Leitungen und Mitarbeiter stehen unter großem Druck. Die Folgen sind teils hohe Fluktuation und ein hoher Krankenstand. Das macht sich auch finanziell bemerkbar. Denn wenn es in der AEMP hakt, kann im OP kein Geld verdient werden. Und wenn die hochwertigen Medizinprodukte nicht von perfekt geschultem Personal gereinigt und behandelt werden, kann das schnell sehr teuer werden.

Gleichzeitig wird der Kostendruck immer höher und qualifizierte Mitarbeiter sind häufig schwer zu finden. Viele Abteilungen sind unterbesetzt. Leitungen und Mitarbeiter stehen unter großem Druck. Die Folgen sind teils hohe Fluktuation und ein hoher Krankenstand. Das macht sich auch finanziell bemerkbar. Denn wenn es in der AEMP hakt, kann im OP kein Geld verdient werden. Und wenn die hochwertigen Medizinprodukte nicht von perfekt geschultem Personal gereinigt und behandelt werden, kann das schnell sehr teuer werden.

Awenja hilft Ihnen, die Herausforderungen zu meistern

Awenja ist die erste webbasierte E-Learning-Plattform in der Medizinprodukte-Aufbereitung. In Zusammenarbeit mit den bestehenden Akademien werden die Refresher-Kurse nach dem Rahmenlehrplan der DGSV e. V. abgebildet und so Ihre Mitarbeiter immer auf dem aktuellen Wissensstand gehalten.

Awenja ist die erste webbasierte E-Learning-Plattform in der Medizinprodukte-Aufbereitung. In Zusammenarbeit mit den bestehenden Akademien werden die Refresher-Kurse nach dem Rahmenlehrplan der DGSV e. V. abgebildet und so Ihre Mitarbeiter immer auf dem aktuellen Wissensstand gehalten.

Das bringt Ihnen Awenja für Ihr Haus:

 

Transparente Qualifizierungsnachweise bei behördlichen Begehungen
Sie entlasten wichtige Mitarbeiter
Planbare Weiterbildungskosten
Regelmäßige Zertifikate für Ihre Mitarbeiter
Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben
Entlastung des Qualitätsmanagements
Qualitätssteigerung in der Aufbereitung
Werterhalt teurer Medizinprodukte

Das bietet Ihnen Awenja –
der erste Online-Refresher in der Medizinprodukte-Aufbereitung

Unser Qualitätsmanagement realisieren wir gemeinsam mit

Awenja entlastet Ihre AEMP und Ihr Budget.
Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und erfahren Sie mehr!

  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.